Klettern – Cleveres Muskeltraining


Sport für Gipfelstürmer
Klettern – Cleveres Muskeltraining

Es stärkt die Muskeln, verbessert das Körpergefühl und fördert die Konzentration – Klettern ist ein idealer Sport für alle, die an ihrer Fitness arbeiten möchten. Angebote gibt es für jedes Schwierigkeitsniveau und Budget.

Klettern stärkt die Muskelkraft

Klettern ist das ideale Muskeltraining. Es steigert unmittelbar die Muskelkraft während Bodybuilding mehr auf die Muskelmasse abzielt. Außerdem überzeugt die Sportart durch ihre Vielseitigkeit. Beim Klettern arbeiten die Muskeln von Händen, Armen, Schultern, Bauch, Rumpf und Bein. „Eher einseitige Belastungen wie beispielsweise beim Tennis gibt es beim Klettern nicht“, betont Dr. Matthias Eberitzsch vom Serviceteam der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) in Ingolstadt.

Muskeltraining mit Köpfchen

Beim Klettern will jeder Schritt und jeder Handgriff gut überlegt sein. Deshalb fordert die alpine Sportart Konzentration, Koordination und Reaktionsvermögen. Während des Aufstiegs stärken die Kletterer ihre Willenskraft und lernen Ängste zu überwinden. Mit jedem überwundenen Höhenmeter steigt das Selbstwertgefühl. Ganz nebenbei verbessern sich Haltung, Gleichgewichtssinn und Körpergefühl.

Ein Sport für alle Jahreszeiten

Wer sich für das Klettern interessiert, braucht nicht viel zu investieren. Für den Anfang genügen geeignete Schuhe und ein Beutel Magnesia. Kletterhallen finden sich fast überall und stehen bei jedem Wetter und zur jeder Jahreszeit offen. Für Anfänger eignet sich das Bouldern. Es beschränkt sich auf Höhen, die noch einen sicheren Absprung gewährleisten. Anspruchsvoller ist das Seilklettern. Es erfordert spezielle Ausrüstung und gründliche Schulungen. Erste Versuche sind nur in Begleitung eines Fachmanns möglich.

Quelle: Kaufmännische Krankenkasse (KKH)

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Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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