Frauenaugen sind lichtempfindlicher


Große Pupillen machen Frauen attraktiv
Frauenaugen sind lichtempfindlicher

Große Rehkitzaugen – was hübsch aussieht, hat einen Nachteil: Die großen Pupillen erhöhen die Lichtempfindlichkeit. Frauen haben durchschnittlich größere Pupillen als Männer. Dies berichten spanische Forscher.

Die Pupille: der Türsteher fürs Licht

Die Pupille ist eine dehnbare schwarze Öffnung im Inneren des Auges. Sie reguliert wie viel Licht in das Auge eintritt. Im Dunkeln weitet sie sich, damit viel Restlicht auf die Linse fällt und wir möglichst gut sehen. Bei Helligkeit zieht sie sich zusammen, damit die Strahlen uns nicht blenden. Die Pupille misst im Hellen etwa 3 – 4,5 Millimeter, bei Dunkelheit weitet sie sich auf bis zu 9.

Forscher der Universität im spanischen Valencia maßen die Pupillen von 379 normalsichtigen Erwachsenen. Dabei bemerkten sie, dass Frauen bei Helligkeit deutlich weitere Pupillen haben als Männer. Die größeren Pupillen machen Frauen gleichzeitig empfindlicher gegenüber Licht. 

Baby-Look macht attraktiv

Eine eindeutige Erklärung für die unterschiedliche Pupillengröße gibt es nicht. Möglicherweise setzt die Natur bei Frauen auf das Kindchenschema. Bei diesem sollen kindliche Proportionen, zum Beispiel große Augen, beim Betrachter ein Fürsorgeverhalten hervorrufen. Auch die Kosmetikindustrie nutzt das Kindchenschema, wenn die Attraktivität gesteigert werden soll, indem Eyeliner oder Wimperntusche die Augen optisch hervorheben. Wie es scheint, hat die Natur ihren Teil dazu beigetragen.

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Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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