Wenn Kinder toben, passiert es schnell – sie stürzen und scheuern sich die Haut auf. Wie die beste Erstversorgung einer Abschürfung aussieht, erklären Experten vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Mit Impfungen schützt man sich effektiv vor vielen Infektionskrankheiten. „Impfen ist eine der großen Errungenschaften der Medizin. Es ist deshalb wichtig, den Impfschutz der Bevölkerung weiter auszubauen“ betont Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich der diesjährigen Europäischen Impfwoche, die am 22. April 2014 begann. Im Rahmen der Impfwoche werden auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene Aktivitäten angeboten, um über die Bedeutung von Schutzimpfungen zu informieren.
„Die flächendeckende, qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung von Kindern in Deutschland ist ernsthaft gefährdet“, betonte Prof. Dr. Wagner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) auf einer Podiumsdiskussion in Berlin. Vor wenigen Tagen startete in Berlin die Informationskampagne „Rettet die Kinderstation“, die auf die bundesweit bedrohte Krankenhausversorgung von Kindern und Jugendlichen hinweist und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.
Sie sind eine praktische Erfindung und erleichtern uns den Alltag: fertig portionierte Flüssigwaschmittel. Doch einige Kinder verwechseln die bunten Verpackungen mit Süßigkeiten und beißen hinein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Vergiftungen und erklärt, wie Eltern ihre Kleinen im Haushalt schützen.
Im Frühling rücken Ausflüge ins Schwimmbad und lange Abende im Freien wieder in greifbare Nähe. Aber trotz der wohligen Wärme am Mittag sinken die Temperaturen abends sehr schnell. Wer keine Unterkühlung riskieren möchte, sollte deshalb einige Tipps beachten.
Matschen im Sandkasten, Herumtoben auf dem Spielplatz oder Basteln im Kinderzimmer – Kinder lieben es, nach eigener Lust und Laune zu spielen. „Das ist gut so, denn Spielen ist die beste Gesundheitsprävention für Kinder. Es fördert die geistige Entwicklung, trainiert die Motorik und steigert die körperliche Fitness“, erklärt Daniel Rockenkamm vom KKH-Serviceteam in Heidelberg.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ruft sämtliche in Deutschland erhältlichen Tropfen mit dem Wirkstoff Metoclopramid (MCP) zurück. Das Mittel kommt zum Beispiel bei Magenbeschwerden zum Einsatz. Ab sofort darf das Arzneimittel nur noch mit einem Wirkstoffgehalt von unter 1 mg/ml herausgegeben werden. Der Grund sind schwere Nebenwirkungen auf das Nervensystem.
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) will auf die Bedeutung der Reha in Deutschland aufmerksam machen. Dazu startet sie die Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ Die Forderungen: Keine Einschränkungen des Leistungsangebotes und weniger Kostendruck in der Reha.
Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.