Millionen gesetzlich versicherter Patienten müssen mit neuen Zuzahlungen in Höhe von 5 bis 10 Euro für jedes verordnete Arzneimittel rechnen. Grund dafür ist, dass die Krankenkassen am 1. Juli ihre Festbeträge für tausende Medikamente senken - und die pharmazeutischen Hersteller ihre Preise nicht im selben Maße reduzieren.
Gemüse ist bei den meisten Kindern äußerst unbeliebt. Die Kleinen akzeptieren die gesunde Kost eher, wenn sie in den ersten beiden Lebensjahren daran gewöhnt werden. Eltern sollten in dieser Zeit mehrere Versuche starten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Leeds.
Schminkstifte zählen zur Grundausstattung vieler Fußballfans – noch. Das Verbraucherschutzministerium in Baden-Württemberg hat jetzt zahlreiche Stifte aus dem Verkehr gezogen. Untersuchungen hatten ergeben, dass die Fanschminke oft einen verbotenen roten Farbstoff enthält, der als krebserregend gilt.
Mindestens 4 von 1.000 Menschen in Deutschland sind an Zöliakie erkrankt. Experten gehen darüber hinaus von einer hohen Anzahl an betroffenen Personen aus, bei denen die Diagnose fehlt. Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) rät Personen mit einem erhöhten Risiko, einen Zöliakie-Test durchführen zu lassen.
Kopf hoch und Haltung bewahren! Damit tun Sie Ihrer Rückengesundheit etwas Gutes. Ein gerades Rückgrat beugt Bandscheibenvorfällen und Nerveneinengungen vor. Mit welchen Übungen Sie ihre Wirbelsäule in Form bringen, erfahren Sie hier.
Je älter wir werden, umso mehr Medikamente müssen wir einnehmen. Doch genau das wird mit zunehmendem Alter immer schwieriger. Neben Vergesslichkeit sind es vor allem Sehschwäche und eine nachlassende Feinmotorik, die Senioren bei der richtigen Medikamenteneinnahme behindern.
Die Deutschen empfinden Zusatzstoffe in Lebensmitteln als Gesundheitsrisiko. Diese Sorgen sind laut den Experten vom TÜV SÜD grundlos. Hier erfahren Sie, wie die Grenzwerte für Zusatzstoffe zustande kommen und wie Sie als Verbraucher diese Stoffe meiden.
Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder überwiegend am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig. Um vor allem Kinder im Grundschulalter zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das kostenfreie Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert.
Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.